5 Experimente an 4 Tagen an der ESRF und dem ILL in Grenoble

06.03.2024
Insgesamt führten wir 5 Experimente, an 5 verschiedenen Strahllinien, an 4 Tagen, an 2 verschiedenen Grossforschungsanlagen (European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) / Institut Laue-Langevin (ILL)) durch. Diese enorme Leistung unseres Teams war natürlich nicht ohne die Unterstützung der Wissenschaftler an den jeweiligen Beamlines möglich. Wir möchten uns daher bei Paul Tafforeau & Elodie Boller (ESRF /BM18), Julie Villanova (ESRF/ID16), Jakub Drnec (ID31), Lukas Helfen (ILL/NEXT) und Olivier Mathon (ESRF/BM23) bedanken. Ein weiterer Dank geht an Athanasios Papazoglou & Edward Mitchell (ESRF) und Duncan Atkins (ILL) von den jeweiligen Business Development Offices.

Voll gepackt ging es für unser Team nach Grenoble in Frankreich. Für die 5 Experimente, wurden zum Teil komplexe Infrastrukturen benötigt. Entsprechend gefüllt war daher unser Transporter. 

ESRF_Transport
Abbildung 1: Transporter

Mit der bereits bekannten Infrastruktur zu Untersuchung von mineralogischen Proben mittels Hochdurchsatz-Synchrotrondiffraktion haben wir insgesamt knapp 4000 Proben gemessen.

ID31
Abbildung 2: Hochdurchsatz-Synchrotrondiffraktionsinfrastruktur

Neu dabei war eine Infrastruktur, welche es erlaubt via Fernsteuerung Spritzen mit hoher Präzision in eine Probe einzustechen und diese anschliessend zu betätigen. 

BM18
Abbildung 3: Spritzeninfrastruktur an der BM18/ESRF
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